Die Ent­wick­lung in der DDR und in Osteuropa

Ein Frie­dens­wort der Süd­deut­schen Jähr­li­chen Kon­fe­renz 1990

Der stän­di­ge Aus­schuss für Frie­dens­fra­gen brach­te die­ses Wort ein. Es wur­de beschlos­sen und auch in den kirch­li­chen Zeit­schrif­ten veröffentlicht.
Es schließt mit den Wor­ten: „Gott hat uns durch unse­re Schwes­tern und Brü­der in der DDR gezeigt, was mög­lich ist, wenn Chris­ten im Ver­trau­en auf sei­ne Zusa­gen han­deln. Wir dan­ken Gott, dass er auch heu­te noch den Mäch­ti­gen Gren­zen setzt und Neu­es schafft. Wir wis­sen uns her­aus­ge­for­dert, unser Sozia­les Bekennt­nis und die Sozia­len Grund­sät­ze in aller Ent­schie­den­heit zu leben, weil wir dar­in Got­tes Wil­len erkennen…”

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