Die Nagel­kreuz­be­we­gung: die EmK in Würz­burg macht mit

Ein Bericht anläss­lich der Süd­deut­schen Jähr­li­chen Kon­fe­renz 2011 in Öhrin­gen

Die Geschich­te des Nagel­kreu­zes begann vor über 70 Jah­ren. Am Abend des 14. Novem­ber 1940 bom­bar­dier­te die deut­sche Luft­waf­fe die Stadt Coven­try und zer­stör­te dabei die Stadt mit-samt der St. Micha­el Kathe­dra­le.

Bei den Auf­räum­ar­bei­ten nach der Bom­bar­die­rung ließ der Dom­propst Richard Howard aus drei alten Zim­mer­manns­nä­geln ein Kreuz bin­den und mit Ruß an die Wand „father for­gi­ve — Vater ver­gib“ schrei­ben.
Das war der Beginn der heu­te welt­weit akti­ven Nagel­kreuz Bewe­gung. Ihr gehö­ren in Deutsch­land der­zeit 52 Gemein­den aus 36 Städ­ten an und seit 2011 auch die Evang­lisch-metho­dis­ti­sche Gemein­de von Würz­burg.

Lesen Sie den gan­zen Bericht zusam­men mit dem Ver­söh­nungs­ge­bet von Coven­try!

Bild: Nobert Heidl, CC-Lizenz

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