Frie­dens­wort der EmK

Frie­den braucht Gerech­tig­keit

Das Frie­dens­wort der Evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che in Deutsch­land (EmK) wur­de von ihrer Zen­tral­kon­fe­renz im Febru­ar 2005 offi­zi­ell ver­ab­schie­det.

Auf 36 Sei­ten ent­fal­tet es das bibli­sche und metho­dis­ti­sche Frie­dens­ver­ständ­nis, nimmt Stel­lung zu Krieg, Ter­ro­ris­mus, Glo­ba­li­sie­rung und schließt mit dem sozia­len Bekennt­nis der EmK. Der Text ruft alle Chris­ten und Chris­tin­nen dazu auf, die poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Unge­rech­tig­kei­ten nicht hin­zu­neh­men und sich durch Hand­lungs­im­pul­se und Selbst­ver­pflich­tun­gen anre­gen zu las­sen.

Pas­tor Kurt Jun­gin­ger hielt zum Anlie­gen des Frie­dens­worts eine Pre­digt über Jer. 8, 4–7, die als Anre­gung für die bibli­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Frie­dens­the­ma die­nen kann.
Lesen Sie die Hand­rei­chung in der ange­häng­ten Datei!

Laden Sie hier die Arbeits­hil­fe zum EmK Frie­dens­wort als pdf.

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