Frie­dens­wort der OJK 1996

Anläss­lich der Krie­ge im zer­fal­len­den Jugo­sla­wi­en und zahl­rei­cher (Stellvertreter-)Kriege welt­weit ver­ab­schie­de­te die Ost­deut­sche Jähr­li­che Kon­fe­renz ein Friedenswort:
„Es erscheint uns daher an der Zeit, dass wir als Kir­che unse­ren Frie­dens­auf­trag neu ent­de­cken. Das schließt unse­re Bemü­hung um Frie­dens­er­zie­hung und Bewusst­seins­wan­del eben­so ein wie kla­ren Wider­spruch gegen ein Sicher­heits­den­ken, das sich aus­schließ­lich in mili­tä­ri­schen Kate­go­rien bewegt.“ Wei­te­re Aspek­te in Stichworten:

  • Rüs­tungs­aus­ga­ben
  • Zivil­dienst als das deut­li­che­re Zei­chen christ­li­chen Friedenswillens
  • Ver­söh­nung mit den Nach­barn statt Schuldaufrechnung
  • Öko­no­mi­sche Gerech­tig­keit als Teil des Friedensstiftens
  • Barm­her­zig­keit in den Asylverfahren

Lesen Sie den gan­zen, auch heu­te (2010) noch aktu­el­len Text im die­sem Arti­kel!

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