Gerech­ter Frie­den

Kir­chen auf dem Weg zwi­schen King­s­ton und Busan

Ehre sei Gott und Frie­de auf Erden“ war der Ruf, der im Mai 2011 in Kingston/Jamaika zur Inter­na­tio­na­len öku­me­ni­schen Frie­dens­kon­vo­ka­ti­on fast 1000 Men­schen aus 100 Natio­nen, aus den unter­schied­lichs­ten Kon­fes­sio­nen, Tra­di­tio­nen und Kul­tu­ren zusam­men­führ­te.

Die Ergeb­nis­se („Ern­te“) der Deka­de zur Über­win­dung von Gewalt (von 2001 bis 2010, beschlos­sen in Por­to Aleg­re 2006) sind in drei Doku­men­ten fest­ge­hal­ten: zum ers­ten im öku­me­ni­schen Auf­ruf zum gerech­ten Frie­den, dann im mate­ri­al­rei­chen Begleit­do­ku­ment Just Peace Com­pa­n­ion und schließ­lich der von den Teil­neh­men­den der Frie­dens­kon­vo­ka­ti­on direkt for­mu­lier­ten Bot­schaft. Sie wen­det sich an die brei­te­re Öffent­lich­keit.
Die Frie­dens­kon­vo­ka­ti­on soll mit ihren Ergeb­nis­sen in die nächs­te Voll­ver­samm­lung des Öku­me­ni­schen Rats der Kir­chen 2013 in Busan/Republik Korea ein­ge­hen (30. Okt. bis 8. Nov. 2013). Die­se Tagung wird unter dem The­ma ste­hen: „Gott des Lebens, wei­se uns den Weg zu Gerech­tig­keit und Frie­den“.

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