Kir­chen­ge­mein­de mit umwelt­ge­rech­tem Han­deln

Bischö­fin Rose­ma­rie Wen­ner über­reich­te bei der Süd­deut­schen Jähr­li­chen Kon­fe­renz 2009 den ers­ten 3 Kir­chen­ge­mein­den der Evan­ge­lisch-metho­dis­ti­schen Kir­che ihr Zer­ti­fi­kat „Kir­chen­ge­mein­de mit umwelt­ge­rech­tem Han­deln”.

Die Grund­la­ge bil­det die euro­päi­sche Öko-Audit-Ver­ord­nung EMAS II (Envi­ron­men­tal Manage­ment and Audit Sche­me). Ursprüng­lich für Indus­trie­be­trie­be ent­wi­ckelt, hat sich die Ver­ord­nung auch als gut geeig­ne­tes Instru­ment für Orga­ni­sa­tio­nen, Ein­rich­tun­gen und Kir­chen­ge­mein­den erwie­sen. Inzwi­schen wen­den zahl­rei­che Kir­chen in Deutsch­land die EMAS-Ver­ord­nung an. Dabei wur­den für die ver­schie­de­nen Bedürf­nis­se der Lan­des­kir­chen und Diö­zö­sen unter­schied­li­che Ansät­ze ent­wi­ckelt. Gemein­sam jedoch ist allen, dass Kir­chen­ge­mein­den mit umwelt­ge­rech­tem Han­deln ver­su­chen, der Schöp­fungs­ver­ant­wor­tung gerecht zu wer­den.

Hier kön­nen Sie die Umwelt­er­klä­rung der EmK-Deutsch­land als pdf anse­hen.

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